Freitag, 24. Juli 2020
Angelika Krüger, Geschäftsführerin vom Werkhof, dankte allen Anwesenden für den jahrelangen tatkräftigen Einsatz, für die vorbildliche Zusammenarbeit und vor allem auch für das Engagement, auf diese Art und Weise einen Beitrag mit zu einer gelingenden Integration zu leisten.
Jeweils Dienstag und Donnerstag Nachmittag wurde mit ca. 10 -15 Mädchen und Buben im Gemeindesaal gelernt, geübt und auch gespielt. Die Rahmenbedingungen hierfür lagen zunächst beim Jugendmigrationsdienst der kath. Jugendfürsorge und wurden im Jahr 2011 vom Werkhof übernommen. Unter der Projektleitung der Sozialpädagogin Mirjam Winklmann entstand ein enges Netz an Unterstützungsangeboten auch für die Familien der Kinder, immer unter Einbeziehung der Schulsozialarbeit, der evangelischen Kirche und des diakonischen Werkes.
Unter der Trägerschaft des diakonischen Werkes ist insbesondere das F I T Programm (fördern/ integrieren/ teilhaben) zu nennen, über das für einen Zeitraum von vier Jahren, von 2012 bis 2016 die Tätigkeit von Frau Winklmann finanziert werden konnte.
Seit einiger Zeit hat sich die Herkunft der Kinder hin zu arabischsprechenden Ländern wie z.B. Syrien verändert, die Kinder sprechen und verstehen kaum Deutsch, was die Betreuungskräfte vor besonders hohe Anforderungen stellte.
Mit diesem Schuljahr sucht der Werkhof, gemeinsam mit Frau Diz, die nun in ihre wohlverdiente tatsächliche – Rente geht, eine neue Trägerschaft in Schwandorf für diese spezielle Form der Hausaufgabenbetreuung.
www.onetz.de/oberpfalz/schwandorf/fluechtlingskindern-hausaufgaben-gemacht-id3066916.html